PRÄVENTIVE

THERAPIE

Die Gesundheit soll bei uns allen an erster Stelle stehen.
Deshalb gilt: Vorsorge ist besser als Nachsorge. Die präventive Therapie ermöglicht Verletzungen vorzubeugen und bereits bestehende Signale wie ein ab und zu vorkommendes ziehen, zwicken oder stechen ernst zu nehmen, bevor die Symptome chronichsch werden.
Vereinbaren Sie noch heute einen Termin um eventuelle Schwachstellen zu bearbeiten.

POSTOPERATIVE

THERAPIE

Nach akuten Verletzungen bzw. Operationen ist ein optimaler Heilungsverlauf nur dann gegeben, wenn die Wundheilungsphasen optimal unterstützt werden.
Die Behandlung beinhaltet Aufklärung über die Verletzung/Anatomie/Operation, aktives/passives Bewegen, schwellungsreduzierende und schmerzlindernde Techniken als auch das richtige Handling mit Hilfsmitteln (z.B Schiene, Krücken, Schulterarmverband, usw.) Eine Betreuung von Beginn an, kann die Therpiedauer wesentlich verkürzen.

SPORTPHYSIO

THERAPIE

Möchten Sie nach einer Verletzung wieder optimal vorbereitet in Ihren Sport einsteigen? Oder sind Sie mit Ihrer Leistung noch nicht zufrieden und möchten noch mehr aus sich heraus holen? Dann lassen Sie sich von mir einen individuell angepassten Trainingsplan erstellen. Mit gezieltem Aufbautraining werden Sie wieder an Ihre Leistungen anknüpfen oder diese sogar verbessern können.

KLASSISCHE MASSAGE &

TRIGGERPPUNKTTHERAPIE

Die Massage ist ein wichtiger ergänzender Teil der Physiotherapie und steigert die Durchblutung und den Stoffwechsel. Zusätzlich kann ein Muskelungleichgewicht ausgeglichen werden und auch auf die Psyche ist ein positiver Effekt zu verzeichnen. Besonders hervorzuheben ist die schmerzlindernde Wirkung, die durch die "Gate Control" Theorie herbei geführt wird. Die Triggerpunkttherapie ist eine besonders effektive Variante, bereits länger bestehende und teilweise ausstrahlende Schmerzen in kurzer Zeit zu behandeln.

 

PILATES

Das wichtigste bei jedem Training ist die stabile Mitte, darunter versteht man beim Pilates das sogenannte "Powerhouse". Es beinhaltet die Beckenbodenmuskulatur und die tiefe Bauchmuskulatur. Der Schwierigkeitsgrad der Übungen wird somit immer individuell angepasst, wobei das "Powerhouse" die Grundlage bildet. Vor allem für PatientInnen mit Lendenwirbelsäulenbeschwerden ist dieses Training sehr zu empfehlen, aber auch alle anderen PatientInnen können stark von Pilates profitieren.

YOGA

Yoga vereint Kräftigung, Dehnung, Meditation und Entspannung. Dieses ganzheitliche Konzept bietet eine tolle Ergänzung zur Physiotherapie und bringt die PatientInnen wieder ins Gleichgewicht. Yoga wirkt auf Körper und Geist entspannend, mobilisierend, kräftigend, ausgleichend, durchblutungsfördernd, konzentrationsfördernd und belebend.

THERAPIEN

Durch meine jahrelange Erfahrung verstehe ich, wie ich mit meinen Patienten zusammenarbeiten muss, um ihnen die bestmögliche Therapie bieten zu können. Meine rücksichtsvollen und individualisierten Behandlungsmethoden konzentrieren sich voll und ganz auf die Gesundheit und das Wohlbefinden all meiner Patienten. Lesen Sie unten mehr über die Leistungen, die ich anbiete.

ERGONOMIE

Die Haltung spielt eine wesentliche Rolle,
in der gleichmäßigen Belastung der Gelenke. Das Haltungstraining wirkt chronischen Erkrankungen entgegen und allgemeine körperliche Aktivität verzögert den Alterungsprozess bedeutend. Außerdem verbringen die meisten von uns viel Zeit an ihrem Arbeitsplatz, daher ist es umso wichtiger diesen individuell zu gestalten und an Ihre Bedürfnisse anzupassen.

 

TAPEVERBAND

Die positive Wirkung von Tapeverbände ist wissenschaftlich belegt. Es gibt verschiedenste Anlagetechniken mit unterschiedlichen Funktionen: Stützen, Muskeltonisierung/-detonisierung, Schmerzreduzierung, uvm. Sie können die Therapie sehr positiv unterstützen.

BECKENBODENTRAINING

FRAU & MANN

Ist der Beckenboden intakt, sichert er die Kontinenz bei Frauen und Männer durch Anspannung. Außerdem ist er zusätzlich ein wichtiger Rumpf- und Beckenstabilisator.
Reflektorisch halten muss der Beckenboden beim Husten, Niesen, Lachen, Hüpfen, schweren Lasten tragen usw.- da es sonst zu Urinverlust kommen kann.
Gründe für ein Beckenbodentraining sind Inkontinenz (Harn- Stuhlinkontinenz), Organsenkung, Schwäche der Beckenbodenmuskulatur nach Schwangerschaft, Geburten, OP, Beckenbodenspasmus oder Veränderungen der Prostata bzw. nach Prostataoperationen.

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Christina Walter BSc

Dr. Wayand-Ring 43c    

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